"Das Buch von Günther Tritschler ist eine schöne Geschichtslektion mit der Besonderheit, sich auf einen Erfolg versprechenden Weg zu begeben, der frischen Schwung für einen neuen Aufbau Europas verleiht, dessen Fundament eine Union zwischen Deutschland und Frankreich sein würde." « Le livre de Günther Tritschler est une belle leçon d’histoire qui a la particularité de se projeter vers une voie capable de redonner de l’élan à une nouvelle construction européenne dont le socle serait une union de l’Allemagne et de la France. »
Alain Réguillon, Autor Vorwort / Auteur Préface.
Aus einer Rezension im / Extrait d'une critique dans "Frankreich Jahrbuch" 2025 des Deutsch-Französischen Instituts (dfi) in Ludwigsburg (Copyright Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2026), verfasst von / rédigée par le Dr. Stefan Seidendorf, Stellvertretender Direktor des dfi :
"Das Buch kann natürlich nicht an den Maßstäben einer wissenschaftlichen Fachveröffentlichung gemessen werden, dennoch ist es sehr seriös gearbeitet ..." Der Rezensent führt aus "... interessanterweise nimmt diese utopisch anmutende Debatte derzeit wieder an Fahrt auf, im Hinblick auf Modelle zur differenzierten Integration, also zu einem "Europa verschiedener Geschwindigkeiten" oder auch als "Kerneuropa". Zu dieser Debatte trägt Tritschlers Buch seinen Teil bei, und der Charme liegt gerade darin, dass hier kein professioneller Publizist, Politiker oder Aktivist schreibt, sondern eine Privatperson, die ihr leidenschaftliches Bekenntnis zu einer deutsch-französischen Union liefert." En Français voir page précédent
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Glückwunsch zu dem sehr lesenswerten Buch über den Weg zu einem , auch politisch, vereinigten Staat von Europa. Vereinigte Staaten von Europa USE . Horst Ehrle
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Europa und die "europäische Einigung" nur dann eine Chance hat, wenn es über einen bloßen Staatenbund hinauswächst und eine rechtsstaatliche, soziale und demokratische Republik wird. Dafür müssen eine kleine Zahl der europäischen Staaten vorangehen - eben die, die am ehesten bereit sind sich auf gemeinsame Ziele und Strukturen zu einigen. Dieses "Vorpreschen" würde die anderen europäischen Staaten nicht so sehr düpieren, als ihnen aufzeigen, welche massiven Vorteile eine solche - heutige Staatsgrenzen überschreitende Republik hat. Gleichzeitig sollten die Staaten, die diesen Schritt gehen im einem Maß gleich "mächtig" sein, das niemandem das Gefühl gibt "übervorteilt" oder "unterdrückt" zu werden. Da bieten sich Deutschland und Frankreich - nicht nur aufgrund ihrer gemeinsamen Geschichte, wie Günther sie hier las Hauptargument aufzeigt - geradezu an. Evtl. würde m.E. BeNeLux noch gut dazu passen. Aber das ist Spekulation. Eine Republik von Frankreich und Deutschland, die andere nach ihrer Konstitution zum Beitritt einladen würde, wäre sicher jener Kern, um den die europäische idee weiter kristallisieren und leuchten könnte. Danke Dir Günther, dass Du das einmal so (oder zumindest so wie ich es verstanden und wiedergegeben habe) mit vielen Argumenten im historischen Kontext zusammengefasst und zur Diskussion gestellt hast. Michael Wolfgang Dietrich
Finde, das Buch ist eine sehr gelungene Darstellung der Nachkriegszeit mit den handelnden politischen Akteuren,. Besonders interessant für die Generation die diesen Zeitabschnitt bewusst erlebt hat. Die Beschreibung der Vorgänge und Akteure zeigt sehr anschaulich auf, welche Chancen für einen Staat Europa in der Vergangenheit vergeben wurden. Horst Deppner
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