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EXPOSÉ von "Die Republik von Frankreich und Deutschland"
Frieden sichern für Europa und wachsenden Wohlstand ermöglichen, das waren die ursprünglichen Ziele der Vereinigung der europäischen Länder. Beide Ziele wurden erreicht. Dann wurde der EU zusätzlich eine „Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“ abverlangt, um im Kreis der Weltmächte mit einer starken Stimme aufzutreten. Aufgrund ihrer supra-nationalen Struktur und wegen des geltenden Vetorechts musste die EU dabei scheitern.
Die Debatte über die Zukunft Europas wird mutlos vermieden. Europa? „Kaum ist sein Name ausgesprochen, legt sich eine Decke der Langeweile auf die Schultern und ruft beim Leser von Büchern und Artikeln eine ablehnende Reaktion hervor“ (Jacques Julliard, *Le Figaro*).
Die provokative These dieses Buchs vertreibt die Langeweile.
Ohne Erinnerung gibt es keine Zukunft. Der Autor lädt dazu ein, die er-reichten Etappen der europäischen Einigung zu reflektieren, sich der Tragweite der versäumten Chancen bewusst zu werden und die Bedeu-tung der handelnden Persönlichkeiten zu würdigen.
Wer ein souveränes, politisch vereintes Europa will, sollte Bilanz ziehen. Es drängt sich eine Konsequenz auf: Europa braucht eine Regierung!
Die Vereinigung der EU-Länder in einem Bundesstaat ist illusorisch. Franzosen und Deutsche sollten also vorangehen. Schon den Vätern Eu-ropas war eine Erkenntnis gemein: Frankreich und Deutschland formen den Schlüssel, der die Tür zum vereinten Europa öffnet.
Wagen wir die Republik von Frankreich und Deutschland !
Der Autor von "Die Republik von Frankreich und Deutschland"
Günther Tritschler
Geb. 1941, Diplom-Volkswirt. Diverse Aufgaben in einem international tätigen Unternehmen, davon 2 Jahre in den USA, 3 Jahre in Frankreich. Leitende Funktion in einem mittelständischen Unternehmen. Selbstständigkeit. Rentner.